Sekante
Meine Zotero Testphase beginnt
Scrivener ist inzwischen mein präferiertes Schreibwerkzeug geworden. Allerdings ist es eben "nur" ein Editor. Und wenn dann die Abgabe von einem Manukript in .rtf Format näher rückt, dann ist, trotz meiner ersten Versuche auf LyX, NeoOffice das Tool meiner Wahl um den Draft aus Scrivener mit Formatierungen zu versehen. Doch was tun mit den Literaturverweisen, die ziwschen einer veralteten Endnote-Datei und einer unfertigen BibTeX Datenbank dahin vegetieren? Recherchiert; nix wirkliches gefunden. Außer dem Hinweis, dass NeoOffice eine native Datenbank für Literaturhinweise ihr eigen nennt (bitte nicht noch eine Lösung) und dem unterhaltsamen Artikel von Peter Baumgartner zu seinen entsprechenden Erfahrungen mit LaTeX und BibDesk. Sehr nachvollziehbare Betrachtungen und ein ähnlicher Leidensdruck, doch auch keine Lösung in Sicht, außer durchbeissen. Doch dann, im Kommentarbereich, eine Userin mit dem Namen bz erwähnt, fast beiläufig Zotero. Ist es das? Ist das der Stein der Weisen für meine Bibliographien. Nach erstem Hinschauen, Ausprobieren und Testen würde ich sagen, ja. Aber für einen Befund ist es noch zu früh. Gibt es schon differenzierte Erfahrungen von anderen UserInnen?

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Mit Zotero ändert sich vieles
z.B. mein Forscherleben. Das Werkzeug integriert sich in den Arbeitsalltag und ist "ubiquitous", wie es so schön heisst. Es gibt noch ein paar kleine Verbesserungsmöglichkeiten, aber es ist ganz sicher *das* Werkzeug für die Integration der Webrechere mit dem Schreiben und Zusamenstellen der Literaturliste. Siehe dazu auch meinen Beitrag unter Zotero: Research, not re-search.

Ich habe vor demnächst einen weiteren Beitrag zu schreiben, in dem ich über die weiteren Erfahrungen schreibe. Inzwischen habe ich nämlich bereits intensiv mit Zotero gearbeitet und bereits eine umfangreiche Datenbank an Literatur, Screenshots, PDFs etc. gesammelt. Da ergeben sich nun ganz andere Anforderungen und Probleme (Intelligente Suchordner, Umfangreiche Verwendung von Tags statt dem Einsortieren in Ordner etc.)

Übrigens: Mir fällt auf, dass Sie sich mit ähnlichen Fragen (Werkzeuge des wissenschaftlichen Arbeiten) beschäftigen, wie ich.

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und wo war er? habe ihn vermisst, lg bruckner.
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