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    <title>Sekante</title>
    <link>https://sek.antville.org/</link>
    <description>schneid' dir ein scherzerl ab</description>
    <language>de</language>
    <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 03:40:55 GMT</pubDate>
    <dc:date>2026-07-20T03:40:55Z</dc:date>
    <dc:language>de</dc:language>
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      <title>Meine Zotero Testphase beginnt</title>
      <link>https://sek.antville.org/stories/1778184/</link>
      <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://sek.antville.org/stories/1707496/"&gt;Scrivener &lt;/a&gt; ist inzwischen mein präferiertes Schreibwerkzeug geworden. Allerdings ist es eben &amp;quot;nur&amp;quot; ein Editor. Und wenn dann die Abgabe von einem Manukript in .rtf Format näher rückt, dann ist, trotz meiner ersten Versuche auf LyX, NeoOffice das Tool meiner Wahl um den Draft aus Scrivener mit Formatierungen zu versehen. Doch was tun mit den Literaturverweisen, die ziwschen einer veralteten Endnote-Datei und einer unfertigen BibTeX Datenbank dahin vegetieren? Recherchiert; nix wirkliches gefunden. Außer dem Hinweis, dass NeoOffice eine native Datenbank für Literaturhinweise ihr eigen nennt (bitte nicht noch eine Lösung) und dem unterhaltsamen Artikel von &lt;a href="http://www.peter.baumgartner.name/weblog/latex-erste-erfahrungen"&gt;Peter Baumgartner&lt;/a&gt; zu seinen entsprechenden Erfahrungen mit LaTeX und BibDesk. Sehr nachvollziehbare Betrachtungen und ein ähnlicher Leidensdruck, doch auch keine Lösung in Sicht, außer durchbeissen. Doch dann, im Kommentarbereich, eine  Userin mit dem Namen bz erwähnt, fast beiläufig &lt;a href="http://www.zotero.org/"&gt;Zotero&lt;/a&gt;. Ist es das? Ist das der Stein der Weisen für meine Bibliographien. Nach erstem Hinschauen, Ausprobieren und Testen würde ich sagen, ja. Aber für einen Befund ist es noch zu früh. Gibt es schon differenzierte Erfahrungen von anderen UserInnen?&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 31 Mar 2008 12:39:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://sek.antville.org/stories/1778184/</guid>
      <dc:creator>wozzek</dc:creator>
      <dc:date>2008-03-31T12:39:28Z</dc:date>
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      <title>Scrivener und VodooPad</title>
      <link>https://sek.antville.org/stories/1707496/</link>
      <description>&lt;p&gt;Nach zwei Jahren Erfahrung mit &lt;a href="http://flyingmeat.com/voodoopad/voodoopadlite.html"&gt;VodooPad Lite&lt;/a&gt; habe ich in letzter Zeit auf mehreren Seiten von &lt;a href="http://www.literatureandlatte.com/scrivener.html"&gt;Scrivener&lt;/a&gt; gelesen. Ich teste derzeit den 30-tägigen Trial und bin bisher sehr angetan. Während VodooPad als persönliches Wiki der Sammlung und Vernetzung von Ideen dient, ist Scrivener zielorientiert auf ein Zieldokument. Die Beschreibung und die Kork-Optik haben mich fast abgehalten, das Teil zu probieren. Aber das auf Basis der Software durchlaufene Tutorial hat mich dann doch überzeugt. Scrivener ist vielleicht der Puzzlestein zum besseren Überblick in meinem Dokumentenchaos.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 18 Oct 2007 12:53:45 GMT</pubDate>
      <guid>https://sek.antville.org/stories/1707496/</guid>
      <dc:creator>wozzek</dc:creator>
      <dc:date>2007-10-18T12:53:45Z</dc:date>
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      <title>&lt;a href="http://recaptcha.net/"&gt;ReCaptcha&lt;/a&gt;</title>
      <link>https://sek.antville.org/stories/1667716/</link>
      <description>&lt;p&gt;Wie auch immer das Semantic Web aussehen wird, die Verbindung von menschlichen und automatisierten Fähigkeiten in einem großen Netzwerk scheint eher der Weg der Weisheit zu sein. &lt;a href="http://recaptcha.net/"&gt;Captchas&lt;/a&gt; als Hilfsmittel für unklar gescannte Texte zu verwenden ist eine großartige Idee.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 27 Jul 2007 21:10:45 GMT</pubDate>
      <guid>https://sek.antville.org/stories/1667716/</guid>
      <dc:creator>wozzek</dc:creator>
      <dc:date>2007-07-27T21:10:45Z</dc:date>
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