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    <title>Sekante</title>
    <link>https://sek.antville.org/</link>
    <description>schneid' dir ein scherzerl ab</description>
    <language>de</language>
    <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 04:00:11 GMT</pubDate>
    <dc:date>2026-07-20T04:00:11Z</dc:date>
    <dc:language>de</dc:language>
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      <title>Space Based Computing ...</title>
      <link>https://sek.antville.org/stories/1796918/</link>
      <description>&lt;p&gt;... hat nichts mit Weltraum zu tun, sondern ist der Ansatz von &lt;a href="http://www.complang.tuwien.ac.at/eva/"&gt;Eva Kühn&lt;/a&gt; und ihrer Space Based Computing Forschungsgruppe an der TU Wien. Sie wollen Kooperation in Teams durch Software unterstützen. In einem &lt;a href="www.complang.tuwien.ac.at/eva/0408_Atventure-XVSM.pdf "&gt;Zeitschriftensartikel&lt;/a&gt; von &lt;a href="http://www.bmvit.gv.at/service/publikationen/innovation/atventure/index.html"&gt;AT.Venture&lt;/a&gt; vom April 2008 hat Gottfried Derka darüber berichtet. Im Prinzip geht es darum, nicht mehr zentrale Software- und Serverarchitekturen zu bauen, sondern das Netzwerk so einzubeziehen, wie es die Menschen nutzen. Damit behält die einzelne Nutzende die Hoheit über ihre Daten, kann aber gleichzeitig Daten weitergeben. Klingt nach Social Software, finde ich. Warum sich der Ansatz in der Software-Entwicklung Kühns Meinung nach jetzt durchsetzen kann, liegt daran, dass vor 15 Jahren &amp;quot;die Programmiersprachen noch viel stärker auf die Bedürfnisse der Hardware fokussiert&amp;quot; (S. 47) und nicht auf die BenutzerInnen. Wäre spannend, Eva Kühn oder einer ihrer Studierenden einmal bei einem &lt;a href="http:///barcamp.at"&gt;BarCamp&lt;/a&gt; zu sehen.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 18 May 2008 13:13:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://sek.antville.org/stories/1796918/</guid>
      <dc:creator>wozzek</dc:creator>
      <dc:date>2008-05-18T13:13:38Z</dc:date>
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