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    <title>Sekante</title>
    <link>https://sek.antville.org/</link>
    <description>schneid' dir ein scherzerl ab</description>
    <language>de</language>
    <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 04:12:56 GMT</pubDate>
    <dc:date>2026-07-20T04:12:56Z</dc:date>
    <dc:language>de</dc:language>
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      <title>Gruppe 9</title>
      <link>https://sek.antville.org/stories/591477/</link>
      <description>&lt;br&gt;&lt;b&gt;E-Government - Dienstleister an die BürgerInnen&lt;/b&gt;Vortrag am 20.12.2003&lt;p&gt;Aicher (alexandra.aicher at chello.at)Hakel (elisabeth.hakel at inbox.cc)Zapletal (fitmitpat at t-online.at)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;eGovernment hat in seiner sehr jungen Diskussion bisher noch keine allgemein akzeptierte Definition gefunden. Die Einträge in den Suchmaschinen vermehren sich stündlich.Weltweit entstehen Konzepte, die vor allem auf dem Einsatz der Internet-Technologie basieren. Nach eCommerce im Handel und eBusiness zwischen den Unternehmen wird sich Electronic-Government n den kommenden jahren zur dritten Revolution des Internets entwickeln: die Virtualisierung des öffentlichen Sektors.Die Konsequenzen für fie Politik bzw. ihre Organisation und für das Verhältnis von Politik, Staat, Verwaltung, Wirtschaft und BürgerInnen sind heute erst in den Ansätzen erkennbar.Privatisierung, Veränderung der Wirtschaft, Unternehmensstrukturen, weg von der Verstaatlichung hin zur Privatisierung. Staat als Dienstleister. Hauptfokus auf Abschlankung der Bürokratie – Österreich geht online.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 22 Nov 2003 14:38:59 GMT</pubDate>
      <guid>https://sek.antville.org/stories/591477/</guid>
      <dc:creator>kerschtl</dc:creator>
      <dc:date>2003-11-22T14:38:59Z</dc:date>
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      <title>Gruppe 8</title>
      <link>https://sek.antville.org/stories/591476/</link>
      <description>&lt;br&gt;&lt;b&gt;nettart 03&lt;/b&gt;Vortrag am 20.12.2003&lt;p&gt;Jakob Gurschler (jak23 at gmx.net)Nicole Rennhofer (schneehuhn at gmx.net)Laura Stenico (lauranico at supereva.it)Barbara Zeithammer (zeithammer at gmx.at)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;repräsentation - virtueller raum - medialität -  interaktivität&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;was bedeutet das internet für die kunst? welche verwendung findet der computer und der vernetzte computer für den künstler und den betrachter? einerseits kann kunst im internet abgebildet und publiziert werden, andererseits kann die kunst auch nur im virtuellen raum existieren. zuerst werden wir kurz den begriff der netzkunst erklären, danach werden wir von den rein repräsentativen darstellungsformen der kunst im internet beispielsweise museen und galerien zu den neuen möglichkeiten der kunst vordringen, die ausschliesslich im virtuellen raum möglich sind. dies werden wir anhand von beispielen veranschaulichen und begriffsfeldern erklären. auch die rolle des betrachters soll dabei geklärt werden. wird durch die technik jeder zum künstler?&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 22 Nov 2003 14:38:54 GMT</pubDate>
      <guid>https://sek.antville.org/stories/591476/</guid>
      <dc:creator>gabiausteda</dc:creator>
      <dc:date>2003-11-22T14:38:54Z</dc:date>
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      <title>Gruppe 7</title>
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      <description>&lt;br&gt;&lt;b&gt;Digital Divide, Informationsgesellschaft - Gewinner und Verlierer &lt;/b&gt;Vortrag am 20.12.2003&lt;p&gt;Axel Klotzberg (axelklotzberg at yahoo.de)Gerald Leimlehner (leimlehner_gerald at hotmail.com)Michaela Zwinz (melaz at gmx.at)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Theorien - Praxis - Ziele - Dimensionen&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zugang zu Informationen scheint für Studierende heute weltweit unabdingbar. Oder nicht?Arbeitsprozesse, Bildung und auch Privates sind immer mehr auf vernetzte Informationstechnologien angewiesen. Die Zahl von Usern steigt, allerdings sind andere von diesen Prozessen ausgeschlossen. Die Effekte dieser Kluft sprengen althergebrachtes nationales Klassendenken, die Auswirkungen gehen mit der Erweiterung der globalen Netze einher. Eine Spaltung scheint die Folge dieser Prozesse zu sein.Welche Zugangsbarrieren  es gibt und die Klassifikation derselben sollen das erste Kapitel unserer Arbeit bilden. Weiters möchten wir praktische Anwendungen in wirtschaftlicher und bildungspolitischer Sicht besprechen und bewerten.e- Learning als Form der technisch unterstützten Wissensvermittlung erweitert das Bildungssystem.Digital Divide als Stichwort unserer postmodernen Gesellschaft, die den Umgang zu den „neuen Medien“ noch erlernen und erfahren muss.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 22 Nov 2003 14:37:52 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>gabiausteda</dc:creator>
      <dc:date>2003-11-22T14:37:52Z</dc:date>
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