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    <title>Sekante</title>
    <link>http://sek.antville.org/</link>
    <description>schneid' dir ein scherzerl ab</description>
    <language>de-AT</language>
    <pubDate>Sun, 06 Jul 2008 16:07:12 GMT</pubDate>
    <dc:date>2008-07-06T16:07:12Z</dc:date>
    <dc:language>de-AT</dc:language>
    <item>
      <title>Space Based Computing ...</title>
      <link>http://sek.antville.org/stories/1796918/</link>
      <description>... hat nichts mit Weltraum zu tun, sondern ist der Ansatz von &lt;a href="http://www.complang.tuwien.ac.at/eva/"&gt;Eva K&amp;uuml;hn&lt;/a&gt; und ihrer Space Based Computing Forschungsgruppe an der TU Wien. Sie wollen Kooperation in Teams durch Software unterst&amp;uuml;tzen. In einem &lt;a href="www.complang.tuwien.ac.at/eva/0408_Atventure-XVSM.pdf "&gt;Zeitschriftensartikel&lt;/a&gt; von &lt;a href="http://www.bmvit.gv.at/service/publikationen/innovation/atventure/index.html"&gt;AT.Venture&lt;/a&gt; vom April 2008 hat Gottfried Derka dar&amp;uuml;ber berichtet. Im Prinzip geht es darum, nicht mehr zentrale Software- und Serverarchitekturen zu bauen, sondern das Netzwerk so einzubeziehen, wie es die Menschen nutzen. Damit beh&amp;auml;lt die einzelne Nutzende die Hoheit &amp;uuml;ber ihre Daten, kann aber gleichzeitig Daten weitergeben. Klingt nach Social Software, finde ich. Warum sich der Ansatz in der Software-Entwicklung K&amp;uuml;hns Meinung nach jetzt durchsetzen kann, liegt daran, dass vor 15 Jahren "die Programmiersprachen noch viel st&amp;auml;rker auf die Bed&amp;uuml;rfnisse der Hardware fokussiert" (S. 47) und nicht auf die BenutzerInnen. W&amp;auml;re spannend, Eva K&amp;uuml;hn oder einer ihrer Studierenden einmal bei einem &lt;a href="http:///barcamp.at"&gt;BarCamp&lt;/a&gt; zu sehen.</description>
      <pubDate>Sun, 18 May 2008 13:13:38 GMT</pubDate>
      <guid>http://sek.antville.org/stories/1796918/</guid>
      <dc:creator>wozzek</dc:creator>
      <dc:date>2008-05-18T13:13:38Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Alter Wein in neuen Schläuchen?</title>
      <link>http://sek.antville.org/stories/1788687/</link>
      <description>Ist das jetzt die Quintessenz der "neuen" Medien? F&amp;uuml;r &lt;a href="http://diepresse.com/home/leben/mensch/379683/index.do?_vl_backlink=/home/leben/mensch/379712/package.do&amp;amp;direct=379712"&gt; diesmal&lt;/a&gt; schon. Denn die besprochenen Themen kreisen um den "&lt;a href=http://www.worldcat.org/oclc/65592598&amp;amp;tab=editions"&gt;Verfall und Ende des &amp;ouml;ffentlichen Lebens&lt;/a&gt;" von Richard Sennett, "&lt;a href="http://www.worldcat.org/oclc/51169982"&gt;Bildlichkeit&lt;/a&gt;" von Manfred Fa&amp;szlig;ler und dem "&lt;a href="http://www.worldcat.org/oclc/10273404"&gt;Second Self&lt;/a&gt;" von Sherry Turkle. Alles Ideen vom sozialen Wandel, die vor dem Mitmach-Web beobachtbar waren, deren auff&amp;auml;lligstes Ergebnis aber jenes Mitmach-Web ist.&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 26 Apr 2008 18:50:50 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>wozzek</dc:creator>
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    </item>
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      <title>Cisco ThinkAloud 2008</title>
      <link>http://sek.antville.org/stories/1778185/</link>
      <description>Am 1. April 2008 um 12:00 endet die Registrierungsm&amp;ouml;glichkeit f&amp;uuml;r die Cisco Expo in Wien, mit &lt;a href="http://www.thinkaloud.at/Home"&gt;ThinkAloud&lt;/a&gt;. Kein Scherz.</description>
      <pubDate>Mon, 31 Mar 2008 12:46:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://sek.antville.org/stories/1778185/</guid>
      <dc:creator>wozzek</dc:creator>
      <dc:date>2008-03-31T12:46:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Meine Zotero Testphase beginnt</title>
      <link>http://sek.antville.org/stories/1778184/</link>
      <description>&lt;a href="http://sek.antville.org/stories/1707496/"&gt;Scrivener &lt;/a&gt; ist inzwischen mein pr&amp;auml;feriertes Schreibwerkzeug geworden. Allerdings ist es eben "nur" ein Editor. Und wenn dann die Abgabe von einem Manukript in .rtf Format n&amp;auml;her r&amp;uuml;ckt, dann ist, trotz meiner ersten Versuche auf LyX, NeoOffice das Tool meiner Wahl um den Draft aus Scrivener mit Formatierungen zu versehen. Doch was tun mit den Literaturverweisen, die ziwschen einer veralteten Endnote-Datei und einer unfertigen BibTeX Datenbank dahin vegetieren? Recherchiert; nix wirkliches gefunden. Au&amp;szlig;er dem Hinweis, dass NeoOffice eine native Datenbank f&amp;uuml;r Literaturhinweise ihr eigen nennt (bitte nicht noch eine L&amp;ouml;sung) und dem unterhaltsamen Artikel von &lt;a href="http://www.peter.baumgartner.name/weblog/latex-erste-erfahrungen"&gt;Peter Baumgartner&lt;/a&gt; zu seinen entsprechenden Erfahrungen mit LaTeX und BibDesk. Sehr nachvollziehbare Betrachtungen und ein &amp;auml;hnlicher Leidensdruck, doch auch keine L&amp;ouml;sung in Sicht, au&amp;szlig;er durchbeissen. Doch dann, im Kommentarbereich, eine  Userin mit dem Namen bz erw&amp;auml;hnt, fast beil&amp;auml;ufig &lt;a href="http://www.zotero.org/"&gt;Zotero&lt;/a&gt;. Ist es das? Ist das der Stein der Weisen f&amp;uuml;r meine Bibliographien. Nach erstem Hinschauen, Ausprobieren und Testen w&amp;uuml;rde ich sagen, ja. Aber f&amp;uuml;r einen Befund ist es noch zu fr&amp;uuml;h. Gibt es schon differenzierte Erfahrungen von anderen UserInnen?</description>
      <pubDate>Mon, 31 Mar 2008 12:39:28 GMT</pubDate>
      <guid>http://sek.antville.org/stories/1778184/</guid>
      <dc:creator>wozzek</dc:creator>
      <dc:date>2008-03-31T12:39:28Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Newsletter - aus und vorbei?</title>
      <link>http://sek.antville.org/stories/1757034/</link>
      <description>"... diese Ausgabe des DWN ist die letzte." Coole Ansage von &lt;a href="http://www.drweb.de"&gt;Dr. Web&lt;/a&gt;. Schuld daran sei der Spam. Zeitgleich geben sie an, dass RSS nicht wirklich abhebt. Mutig, aber ist das aus Marketingsicht zielf&amp;uuml;hrend? Tipps zu &lt;a href="http://www.drweb.de/weblog/weblog/?p=755"&gt;Newslettern &lt;/a&gt; gibt es trotzdem.</description>
      <pubDate>Tue, 05 Feb 2008 16:50:29 GMT</pubDate>
      <guid>http://sek.antville.org/stories/1757034/</guid>
      <dc:creator>wozzek</dc:creator>
      <dc:date>2008-02-05T16:50:29Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Textfeld - publish, publish, ...</title>
      <link>http://sek.antville.org/stories/1755006/</link>
      <description>Das Projekt Mnemopol hat mit &lt;a href="http://www.textfeld.at/"&gt;Textfeld&lt;/a&gt; einen neuen Namen und einen neuen Auftritt. &amp;Uuml;ber die Gestaltung und die Aufbereitung der Suchergebnisse kann man geteilter Meinung sein, doch auch die Idee finde ich zweischneidig. Einerseits hilft eine solche Plattform ansonsten verstaubende Texte einer Sammlung zu &amp;uuml;bergeben. Es hilft auch Lehrenden, Plagiate leichter zu finden. Und es erh&amp;ouml;ht mit seiner Partnerschaft zu anderen Anbietern die Sichtbarkeit der Wissenschaft in &amp;Ouml;sterreich. 
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Andererseits ist eine Arbeit auf &lt;a href="http://www.textfeld.at/"&gt;Textfeld&lt;/a&gt; hoch zu laden eben nicht publizieren. Entweder die Arbeiten sind schon publiziert, wie bei Diplomarbeiten, Dissertationen, Habils und Artikel &amp;uuml;blich, oder sie werden es auch nicht, nur weil sie vom Autor oder der Autorin auf eine Webpage hochgeladen werden k&amp;ouml;nnen. Das Publish auf der Seite verhindert noch nicht das Perish aus: publish or perish. Laut AGBs sieht sich Textfeld nicht als akademische Institution und nicht in Verbindung mit einer Uni oder Hochschule im deutschsprachigem Raum. Ich halte das f&amp;uuml;r eine vertane Chance. 
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Gerade f&amp;uuml;r eine universit&amp;auml;re Einrichtung w&amp;auml;re es interessant, eine solche interdisziplin&amp;auml;re Sammlung anzubieten. Durch eine Bewertung von anderen Akademisch-Interessierten w&amp;auml;re dann eine Art Peer-Review auch wieder m&amp;ouml;glich und sehr spannend.     Doch vielleicht wird auch so aus Textfeld eine bl&amp;uuml;hende Diskurswiese und keine Textw&amp;uuml;ste. Langen Atem haben die MacherInnen bisher schon bewiesen und daf&amp;uuml;r: Respekt und toitoitoi.</description>
      <pubDate>Thu, 31 Jan 2008 18:44:58 GMT</pubDate>
      <guid>http://sek.antville.org/stories/1755006/</guid>
      <dc:creator>wozzek</dc:creator>
      <dc:date>2008-01-31T18:44:58Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wecrosscountry</title>
      <link>http://sek.antville.org/stories/1754607/</link>
      <description>&lt;a href="http://wecrosscountry.wordpress.com/"&gt;&lt;img title="Flyer von Crosscountry" height="340" alt="Flyer von Crosscountry" width="395" src="http://www.antville.org/static/sek/images/crosscountry02081.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 30 Jan 2008 20:53:08 GMT</pubDate>
      <guid>http://sek.antville.org/stories/1754607/</guid>
      <dc:creator>wozzek</dc:creator>
      <dc:date>2008-01-30T20:53:08Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Notizen vom BarCamp</title>
      <link>http://sek.antville.org/stories/1752773/</link>
      <description>Angenehm viele Leute und angenehm gestreute Themen und Interessen beim &lt;a href="http://www.barcamp.at/BarCamp_Vienna_Januar_2008"&gt;BarCamp&lt;/a&gt; im &lt;a="http://www.werkzeugh.at/"&gt;werkzeugH&lt;/a&gt;. F&amp;uuml;r mich neue &lt;a href="http://www.barcamp.at/Welche_PM_Werkzeuge_verwendet_ihr%3F"&gt;PM-Tools &lt;/a&gt; und Software Dev Umgebungen gabs am Start von &lt;a href="https://www.xing.com/profile/Hannes_Stiebitzhofer"&gt;Hannes&lt;/a&gt;. &lt;a href="http://www.dotproject.net/"&gt;dotproject&lt;/a&gt; klang interessant und &lt;a href="http://www.scrumalliance.org/"&gt;Scrum&lt;/a&gt; ist es sicher auch wert, angesehen zu werden. 
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://wissenbelastet.com/"&gt;Max&lt;/a&gt; hat  dann die Vernetzung von Weblogs untereinander mit einem eigenen Skript vorgestellt. Er will qualitativ hochwertige Themennetzwerke finden. Mit Google, Yahoo, Tag the Net und Technorati ist er n&amp;auml;mlich unzufrieden. Was er mit seinen Ergebnissen macht, weiss er noch nicht. Entweder ein neues Google werden oder die Welt verbessern, oder eben beides.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Sehr interessant sind die Einsch&amp;auml;tzungen zum &lt;a href="http://www.barcamp.at/Gl%C3%A4sener_Mensch_dank_Social_Media%3F"&gt;gl&amp;auml;sernen Menschen&lt;/a&gt; in der ersten Nachmittagssession. Die Einsch&amp;auml;tzungen decken sich mit der Bef&amp;uuml;rchtung von mir, dass uns ein Daten-GAU erst bevor steht. Doch, so der pragmatische Kommentar, es liegt an unser Generation, herauszufinden, wie weit wir mit unseren Daten gehen. Dabei ist Generation hier eher auf Nutzungsgeneration gemeint. Denn die Altersunterschiede der Dikutierenden waren doch erheblich. Mich haben meine Eltern n&amp;auml;mlich nicht gewarnt, was ich im Internet darf und was nicht ;-). Auch der &lt;a href="http://derstandard.at/?url=/?id=3192267"&gt;Standard&lt;/a&gt; berichtet dar&amp;uuml;ber im Allgemeinen.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Des Weiteren pr&amp;auml;sentierte &lt;a href="http://www.barcamp.at/Netvibes_Q-and-A"&gt;Alex &lt;/a&gt; Netvibes und zeigte ein paar Features davon. Und dann haben zwei nette Kollegen von der TU und ich noch eine Diskussion zu Gesch&amp;auml;ftsmodellen.</description>
      <pubDate>Sat, 26 Jan 2008 12:10:30 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>wozzek</dc:creator>
      <dc:date>2008-01-26T12:10:30Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Evan Williams im Economist</title>
      <link>http://sek.antville.org/stories/1741390/</link>
      <description>Ein Portrait &amp;uuml;ber &lt;a href="http://www.economist.com/business/displaystory.cfm?story_id=10328123"&gt;Evan Williams&lt;/a&gt; und sein &lt;a href="http://evhead.com/2007/12/economist-piece.asp"&gt;Kommentar &lt;/a&gt;dazu auf &lt;a href="http://evhead.com/"&gt;evhead&lt;/a&gt;.</description>
      <pubDate>Fri, 28 Dec 2007 19:33:26 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>wozzek</dc:creator>
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    </item>
    <item>
      <title>nostalgia77 octet</title>
      <link>http://sek.antville.org/stories/1734326/</link>
      <description>&lt;a href="http://www.nostalgia77.com"&gt;jazz&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 11 Dec 2007 00:11:27 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>wozzek</dc:creator>
      <dc:date>2007-12-11T00:11:27Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Revival der 1980er</title>
      <link>http://sek.antville.org/stories/1729251/</link>
      <description>Das Buch "&lt;a href="http://wassermair.net/texte/generation_sexkoffer_editorial"&gt;Generation Sexkoffer&lt;/a&gt;" scheint die Rache auf Wickie, Slime und Paiper zu sein. Damit rollt die 1980er Welle weiter und bleibt der Maxime treu: wie verkopfen den Spass, den ihr in den 1970ern hattet. Nach der Hippie und Flower Power HedonistInnen Heissluft der Paipers lassen uns jetzt die Spex-gepr&amp;auml;gten GenerationsschreiberInnen wissen, dass nicht Pop sondern Popkultur mit Verweis auf Aufkl&amp;auml;rung (nur sexuell) und Sozialpolitik das Fett im Getriebe der Revival Industrie ist. Industriell war die Mode (Neon is back, und sogar Ski-Overalls f&amp;uuml;r Herren habe ich schon wieder gesehen), intellektuell die Pop-Moderne der 1980er.</description>
      <pubDate>Sat, 01 Dec 2007 00:50:13 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2007-12-01T00:50:13Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Ihoch4</title>
      <link>http://sek.antville.org/stories/1712590/</link>
      <description>&lt;img title="Frankfurter Strassenschild mit &amp;quot;Frankfurt HochVier&amp;quot;, wozzek" height="400" alt="Frankfurter Strassenschild mit &amp;amp;quot;Frankfurt HochVier&amp;amp;quot;, wozzek" width="300" src="http://www.antville.org/static/sek/images/ihoch4_schildffmhoch4_small_20071025.jpg.jpg" border="0" /&gt; Die &lt;a href="http://fame-frankfurt.de/index.php/Main/Ihoch4"&gt;Ihoch4&lt;/a&gt; in Frankfurt ist erfolgreich geschlagen. Zweieinhalb intensive Tage Vortr&amp;auml;ge und Diskussionen zu Interaktivit&amp;auml;t / Information / Interface / Immersion.</description>
      <pubDate>Sun, 28 Oct 2007 22:55:46 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2007-10-28T22:55:46Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>phil anthropie</title>
      <link>http://sek.antville.org/stories/1708779/</link>
      <description>&lt;a href="http://www.phil.info/"&gt;&lt;img title="Logo phil Wien" height="125" alt="Logo phil Wien" width="125" src="http://www.antville.org/static/sek/images/phil_logo.png" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das &lt;a href="http://www.phil.info/"&gt;Phil&lt;/a&gt; ist ein Lokal f&amp;uuml;r Streber und Gscheiterln, die in ein Caf&amp;eacute; gehen wollen, in dem nicht nur eine abgegriffene Zeit herumliegt. Heute gab es das neue &lt;a href="http://www.czernin-verlag.com/czerninverlag/bookshow.xml?id=502"&gt;Buch&lt;/a&gt; von Ingo Pertramer und Franz Adrian Wenzl, alle &lt;a href="http://www.imdb.com/title/tt0200276/"&gt;West Wing&lt;/a&gt; Folgen als DVD Box (&amp;#8364; 330,-) und das frische &lt;a href="http://lewistrondheim.com"&gt;Lewis Trondheim&lt;/a&gt; Comic zu bestaunen. Ich glaube, ich bin eine Zielperson.</description>
      <pubDate>Sat, 20 Oct 2007 23:50:46 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2007-10-20T23:50:46Z</dc:date>
    </item>
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      <title>Scrivener und VodooPad</title>
      <link>http://sek.antville.org/stories/1707496/</link>
      <description>Nach zwei Jahren Erfahrung mit &lt;a href="http://flyingmeat.com/voodoopad/voodoopadlite.html"&gt;VodooPad Lite&lt;/a&gt; habe ich in letzter Zeit auf mehreren Seiten von &lt;a href="http://www.literatureandlatte.com/scrivener.html"&gt;Scrivener&lt;/a&gt; gelesen. Ich teste derzeit den 30-t&amp;auml;gigen Trial und bin bisher sehr angetan. W&amp;auml;hrend VodooPad als pers&amp;ouml;nliches Wiki der Sammlung und Vernetzung von Ideen dient, ist Scrivener zielorientiert auf ein Zieldokument. Die Beschreibung und die Kork-Optik haben mich fast abgehalten, das Teil zu probieren. Aber das auf Basis der Software durchlaufene Tutorial hat mich dann doch &amp;uuml;berzeugt. Scrivener ist vielleicht der Puzzlestein zum besseren &amp;Uuml;berblick in meinem Dokumentenchaos.</description>
      <pubDate>Thu, 18 Oct 2007 12:53:45 GMT</pubDate>
      <guid>http://sek.antville.org/stories/1707496/</guid>
      <dc:creator>wozzek</dc:creator>
      <dc:date>2007-10-18T12:53:45Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Barrierefrei und Barcamp</title>
      <link>http://sek.antville.org/stories/1698581/</link>
      <description>Martin und Robert haben in einer wunderbaren Doppelconference beim &lt;a href="http://www.barcamp.at/BarCamp_Vienna_September_2007"&gt;barcampvienna September 2007&lt;/a&gt; die Fallen und Problemzonen von WAI-konformer Umsetzung beleuchtet. An Hand von &lt;a href="http://www.robertlender.info/blog/"&gt;Roberts Weblog&lt;/a&gt; zeigten sie, was trotz sauberen und validen Code noch an Problemen anstehen kann. Die Palette reichte von Markup f&amp;uuml;r optische Zecke missbrauchen, vergessenen Formularbuttons, der Notwendigkeit von Sprungmarken, falsch verstandener H1-6 Tags, bis zur intensiven Diskussion von Tagclouds und WAI Kriterien. Mehr Infos gibt es auf &lt;a href="http://www.accessiblemedia.at/"&gt;accessiblemedia.at&lt;/a&gt;  und &lt;a href="http://www.einfach-fuer-alle.de/"&gt;einfach  f&amp;uuml;r alle&lt;/a&gt;.</description>
      <pubDate>Sun, 30 Sep 2007 10:47:27 GMT</pubDate>
      <guid>http://sek.antville.org/stories/1698581/</guid>
      <dc:creator>wozzek</dc:creator>
      <dc:date>2007-09-30T10:47:27Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>DGV-Kongress Rückschau</title>
      <link>http://sek.antville.org/stories/1698519/</link>
      <description>Die &lt;a href="http://gallery.bilder-buecher-bytes.de/"&gt;Bilder &lt;/a&gt;sind geschossen, die B&amp;uuml;cher werden als Tagungsband noch zu schreiben sein und die &lt;a href="http://blog.bilder-buecher-bytes.de/"&gt;Bytes&lt;/a&gt; in der Berichterstattung werden im Netz hin und her gesandt. Der 36. Kongress der Deutschen Gesellschaft f&amp;uuml;r Volkskunde in Mainz zu Bilder-B&amp;uuml;cher-Bytes ist Geschichte. &lt;br&gt;&lt;br&gt;
Medialit&amp;auml;t, Mediales und Medien wurden in einigen Beitr&amp;auml;gen behandelt. Immerhin ist Mainz ja eine Medienstadt mit ZDF, 3sat, SWR, ... und Ausgangspunkt einer Massenmedienrevolution, die sich zu einem Gutenberg Universum ausdehnte. So oder so &amp;auml;hnlich wollten es uns zumindest die Festredner am Er&amp;ouml;ffnungstag zu verstehen geben. Zum &lt;a href="http://blog.bilder-buecher-bytes.de/archives/131"&gt;Er&amp;ouml;ffnungsvortrag &lt;/a&gt;und dem  &lt;a href="http://blog.bilder-buecher-bytes.de/archives/228"&gt;Panel &lt;/a&gt;zu &lt;a href="http://fame-frankfurt.de"&gt;FAMe&lt;/a&gt;, die mein Forschungsnetzwerk betrafen, schreiben schon &lt;a href="http://technikforschung.twoday.net/stories/4294674/"&gt;andere&lt;/a&gt;.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;Also schreibe ich &amp;uuml;ber meinen favorisierten Themenblock: Im &lt;a href="http://blog.bilder-buecher-bytes.de/archives/203"&gt;Panel ProdUser&lt;/a&gt; pr&amp;auml;sentierte Birgit Huber ihre Dissertation &amp;uuml;ber Ver&amp;auml;nderungen von Produktionsweisen durch den Einsatz von neuen Technologien. Sie orientiert sich in ihrer "multi-sited" Ethnografie stark an einem post-fordistischem Arbeitsbegriff. Speziell interessant fand ich ihre strenge Unterscheidung von materieller und immaterieller Arbeit. Letztere ist f&amp;uuml;r sie keine Arbeit im eigentlichen Sinn. Ihre Aussage war, dass ihre InformantInnen immaterielle Arbeit als fremdbestimmt, bzw. Arbeit im eigentlichen Sinn, empfinden. Materielle Arbeit und Zeit ohne PC und Internet wird hingegen als selbstbestimmt wahrgenommen. Christoph K&amp;ouml;ck sprach anschlie&amp;szlig;end &amp;uuml;ber den Einsatz von Web 2.0 im Kontext institutionellem Lernens. Es war vor allem eine Einf&amp;uuml;hung in den Begriff Web 2.0 und einiger Applikationen, die darunter zusammengefasst werden. 
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Klaus Sch&amp;ouml;nberger schlie&amp;szlig;lich trug zum Thema "Schundromane und Weblogs: Von der Lese- zur  Schreibwut?" vor. Er schl&amp;auml;gt vor, sich Aneignungsstrategien in einem gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren und historischen Kontext anzusehen. Im Zusammenhang mit der vor allem im deutschen Sprachraum von JournalistInnen erhobenen Kritik an Weblogs, ist die Beobachtung in einer Tradition mit  dem Aufkommen des Lesens von Schundromanen zu vergleichen. Klaus Sch&amp;ouml;nberger griff einige Kritiker der Weblogs heraus, die sich &amp;uuml;ber die Oberfl&amp;auml;chlichkeit der Inhalte in Weblogs monieren. Da kann ich ihm einen Weiteren nennen, den er zu seiner Liste der Verunglimpfungen des Weblogs hinzuf&amp;uuml;gen kann. Konrad Paul Liessmann gab beim Philosophicum der ISPA in Wien am 28.3.2007 folgenden Ausspruch zum Besten: "Blog ist der Bassenatratsch im Internet".
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Der Kernbegriff der Ver&amp;auml;nderung kultureller Praxen und der wechselseitigen Beeinflussungen von Technologie und Gesesllschaft ist die Rekombination. Klaus Sch&amp;ouml;nberger sieht eine Dichotomie zwischen Praktiken und Strukturwandel. Mit den Methoden der Ethnografie lie&amp;szlig;e sich aber nur die Praxis erforschen, nicht aber der Strukturwandel. Mit der Kulturanthropologie wiederum lassen sich die Praxen wiederum gut erforschen. Allerdings nicht nur die Praxen der Aneignung von Medien, sondern dar&amp;uuml;ber hinausgehend, weshalb f&amp;uuml;r ihn die Kulturanthropologie keine Medienwissenschaft ist. Das letzte Argument habe ich gleich in meinem Vortrag aufgenommen.
&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Der abschlie&amp;szlig;ende Besuch im &lt;a href="http://www.gutenberg-museum.de/"&gt;Gutenberg Museum&lt;/a&gt; war historisch-technisch &amp;uuml;berzeugend. Es zeigt den Buchdruck quasi kurz nach dem Urknall, verschweigt aber nicht die davor liegenden au&amp;szlig;ereurop&amp;auml;ischen Drucktechniken. Habe ich &amp;uuml;brigens schon erw&amp;auml;hnt, dass Mainz eine Medienstadt ist?</description>
      <pubDate>Sun, 30 Sep 2007 07:48:24 GMT</pubDate>
      <guid>http://sek.antville.org/stories/1698519/</guid>
      <dc:creator>wozzek</dc:creator>
      <dc:date>2007-09-30T07:48:24Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Bilder-Bücher-Bytes</title>
      <link>http://sek.antville.org/stories/1695041/</link>
      <description>&lt;a href="http://bilder-buecher-bytes.de/"&gt;&lt;img title="Banner zur DGV-Tagung 2007 zum Thema Bilder-B&amp;uuml;cher-Bytes" height="60" alt="Banner zur DGV-Tagung 2007 zum Thema Bilder-B&amp;amp;uuml;cher-Bytes" width="140" src="http://www.antville.org/static/sek/images/banner_bbb.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Das mediale Dreigespann aus &lt;a href="http://www.bilder-buecher-bytes.de
"&gt;Bildern, B&amp;uuml;chern und Bytes&lt;/a&gt; ist das Thema der heurigen &lt;a href="http://d-g-v.de/"&gt;DGV-Tagung&lt;/a&gt; in Mainz, die am 23.9.2007 beginnt. Das &lt;a href="http://www.fame-frankfurt.de/"&gt;Forschungsnetzwerk Anthropologie des Medialen&lt;/a&gt; wird sich daran aktivst beteiligen. Manfred Fa&amp;szlig;ler wird die Keynote Lecture am Sonntag halten. Wir "Vielleicht-Mal-Doktores" bekommen am Mittwoch die Gelegenheit unsere Ideen zu pr&amp;auml;sentieren.</description>
      <pubDate>Sun, 23 Sep 2007 01:31:33 GMT</pubDate>
      <guid>http://sek.antville.org/stories/1695041/</guid>
      <dc:creator>wozzek</dc:creator>
      <dc:date>2007-09-23T01:31:33Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Goodbye Privacy - Hello Public</title>
      <link>http://sek.antville.org/stories/1689618/</link>
      <description>Privacy, deren Schutz und die Lust der Menschen (und mir) Geschichten und Bilder ins Web zu stellen waren die Themen der diesj&amp;auml;hrigen Ars Electronica. Damit hat die Ars thematisch ins Schwarze getroffen. Wir wissen wenig &amp;uuml;ber wie Daten gesammelt und verwertet werden, vor allem weil sie auf lange Zeit gesichert sind. Trotzdem gehen einige von uns unvorsichtig mit der Ver&amp;ouml;ffentlichung von Privatem um. Und andererseits ist es oft auch notwendig und sinnvoll, zumindest seine Identit&amp;auml;t Preis zu geben, auch bei Social Software. Nur das Vertrauen erm&amp;ouml;glicht Kooperation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem das Symposium zu "Goodbye Privacy" war von Ina Zwerger und Armin Medosch hervorragend kuratiert. Am Symposium stellte Konstantin Guericke sein Unternehmen jaxtr vor. Jaxtr verbindet Telefon mit Computer und verspricht dadurch einfacheren und besser kontrollierbaren Informationsfluss. Erreicht wird das jedoch durch die Aggregation von Daten, die sonst nicht an einem Ort zusammengeflossen w&amp;auml;ren. &amp;Auml;hnlich wie bei twitter oder Google m&amp;uuml;ssen wir uns alle die Frage stellen, wie weit wir solchen Anbietern vertrauen k&amp;ouml;nnen. Im Gegensatz dazu versucht vimeo im Bereich Video die Privatheit zu st&amp;auml;rken. Anders als bei YouTube haben die NutzerInnen laut Jakob Lodwick die Auswahl, wer ihr Video sehen darf und wer es wie weitersenden kann. Vimeo versucht den Spagat, die Einfachheit der Ver&amp;ouml;ffentlichung mit der vertrauensvollen Wieder- und Weitergabe an Freunde zu verbinden. Trotz der guten Idee muss klar sein, dass Videos an Vimeo auch im Internet sind. Und vertraute Personen, ob aus Unachtsamkeit oder mit Absicht, k&amp;ouml;nnen auch Daten weitergeben, selbst wenn wir es urspr&amp;uuml;nglich nicht wollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn eine Ver&amp;ouml;ffentlichung im Internet ist nicht r&amp;uuml;ckg&amp;auml;ngig zu machen. So bleibt es die Herausforderung f&amp;uuml;r die NutzerInnen zu entscheiden, wie viel sie Preis geben, um mit anderen sinnvoll kooperieren zu k&amp;ouml;nnen, wie Felix Stalder ausgef&amp;uuml;hrt hat und nicht der &amp;Uuml;berwachung von Firmen und Staat in vollen Z&amp;uuml;gen ausgeliefert zu sein (David Lyon).</description>
      <pubDate>Tue, 11 Sep 2007 17:15:39 GMT</pubDate>
      <guid>http://sek.antville.org/stories/1689618/</guid>
      <dc:creator>wozzek</dc:creator>
      <dc:date>2007-09-11T17:15:39Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Wikinomics Rezension</title>
      <link>http://sek.antville.org/stories/1682050/</link>
      <description>Somerzeit ist Lesezeit. Heute:
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tapscott, Don; Williams, Anthony D. (2006). "&lt;a href="http://www.wikinomics.com/"&gt;Wikinomics: How Mass Collaboration Changes Everything&lt;/a&gt;". New York: Portfolio. ISBN 978-1-59184-138-8&lt;br /&gt;
Keywords: peer production, Ideagoras, prosumers, collaboration
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Kollaboratives Arbeiten im Web? &amp;#8211; Wir haben verstanden! &amp;#8211; Das scheint die Botschaft der beiden Autoren zu sein. Auf &amp;uuml;ber 290 Seiten leiten sie auf Basis von Fallstudien, Interviewserien und Analysen gesellschaftlicher Internetph&amp;auml;nomene ab, wie eine offenere Arbeitsweise von Unternehmen funktionieren kann. Ausgangspunkt sind die Ver&amp;auml;nderungen der letzten Jahre, verursacht durch technisch versierte und einfallsreiche InternetnutzerInnen. Die Art wie sich UserInnen im Netz treffen, unterhalten, austauschen und Innovationen vorantreiben, brachten unter anderem die Musik- und Filmindustrie unter Druck. Konsequenterweise mussten sich die Branchen strukturell ver&amp;auml;ndern. Der Ver&amp;auml;nderungsdruck wird sich auch auf andere Branchen ausdehnen, so der Befund der Autoren. Am Beispiel Skype zeigt sich, dass bereits die Telekomindustrie erfasst wurde. Doch die Ver&amp;auml;nderungen werden nicht nur Informationsdienstsleister betreffen. Es l&amp;auml;sst sich aus dem Ver&amp;auml;nderungsdruck auch ein Innovationsumfeld schaffen, das auch anderen Industrien hilft, einen Wettbewerbsvorteil zu erreichen. Um am "Zeitalter der Partizipation" teilzuhaben, gilt es vier Prinzipien (Being Open, Peering, Sharing, Acting Globally) zu ber&amp;uuml;cksichtigen. Bei aller offenen und transparenten Zusammenarbeit mit Gleichinteressierten auf der Welt, muss auch Vorsicht walten, dass sich eine Firma immer ihrer St&amp;auml;rken im &amp;Ouml;ffnungsprozess und ihrer zentralen Intellectual Properties bewusst ist. Wie dieser Spagat, f&amp;uuml;r Unternehmen und Personen, gangbar sein k&amp;ouml;nnte, elaborieren die Autoren anhand spannender Fallbeispiele aus unterschiedlichsten Branchen und Firmen.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Das Buch ist leicht lesbar und unterhaltsam geschrieben. Um die vier Prinzipien der Partizipation herum entsteht so eine Mischung aus Studienbericht, Businessratgeber und ein wenig Theorie. Letztere schlie&amp;szlig;t an den Diskurs zu Innovationen bei von Hippel, Benkler, Lessig und Anderson an. Doch die Mischung ist auch die gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Schw&amp;auml;che des Buchs. Sehr viele Argumente sind sehr durchdacht, werden aber nicht gut genug abgesichert, um einem wissenschaftlichen Anspruch gerecht zu werden. Umgekehrt bleiben die Business-Tipps sehr auf der strategischen Ebene und die Theorie kennt viele Vorarbeiten nicht an, bzw. verweist nicht auf sie. Wenn aus "Wikinomics" ein neues Managementstichwort &amp;agrave; la just-in-time und lean-Management wird, w&amp;uuml;rde das die Autoren nicht st&amp;ouml;ren. Geht das nicht auf, dann reicht es immer noch, um die Ankunft der Net-Gen anzuk&amp;uuml;ndigen. Die flexiblen und medienversierten InformationsarbeiterInnen der kommenden Generation werden bald die Ver&amp;auml;nderung zur Win-Win economy, die sie mit peer-to-peer und sharing Netzwerken begonnen haben, vollenden. Das scheint zumindest die Hoffnung der Autoren. Immerhin wird in der "Theorie von Wikinomics" kein neuer dritter Weg (Benkler) oder gar eine Ver&amp;auml;nderung zu einem humanerem Kapitalismus (Lessig) beschworen. Es ist ein Business-Buch und der Kapitalismus bleibt, trotz, oder vielleicht wegen des Internets. Was den Autoren gelingt ist innerhalb der strukturellen Ver&amp;auml;nderungen des Systems neue Denk- und Kooperationsans&amp;auml;tze zu diskutieren. Kurz: sie machen einen gelungenen Verbeserungsvorschlag, wie Wikis, Blogs und soziale Netzwerke in nachhaltige Wertsch&amp;ouml;pfiungsketten integriert werden k&amp;ouml;nnen. Die M&amp;ouml;glichkeiten des offenen Internets sind keine Bedrohung sondern eine konsequente  Weiterentwicklung unseres Wirtschaftslebens. Wer verliert, wenn alle, die sich an Wikinomics halten gewinnen, wird angedeutet und geht etwas unter im Rat der Autoren: Gebt der "Masse" einen Minianteil ab, behaltet die zentralen Stellen des Wissens und alle werden zufrieden sein. Rupert Murdoch wird sich freuen, dass er bei MySpace nicht auf Seiten der Masse ist.</description>
      <pubDate>Mon, 27 Aug 2007 22:06:58 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>wozzek</dc:creator>
      <dc:date>2007-08-27T22:06:58Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>&lt;a href="http://recaptcha.net/"&gt;ReCaptcha&lt;/a&gt;</title>
      <link>http://sek.antville.org/stories/1667716/</link>
      <description>Wie auch immer das Semantic Web aussehen wird, die Verbindung von menschlichen und automatisierten F&amp;auml;higkeiten in einem gro&amp;szlig;en Netzwerk scheint eher der Weg der Weisheit zu sein. &lt;a href="http://recaptcha.net/"&gt;Captchas&lt;/a&gt; als Hilfsmittel f&amp;uuml;r unklar gescannte Texte zu verwenden ist eine gro&amp;szlig;artige Idee.</description>
      <pubDate>Fri, 27 Jul 2007 21:10:45 GMT</pubDate>
      <guid>http://sek.antville.org/stories/1667716/</guid>
      <dc:creator>wozzek</dc:creator>
      <dc:date>2007-07-27T21:10:45Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Präsentationsslidedilemma</title>
      <link>http://sek.antville.org/stories/1662802/</link>
      <description>Es gibt einige Slide Tools und nat&amp;uuml;rlich YouTube und &amp;auml;hnliches, um Pr&amp;auml;sentationen f&amp;uuml;r die Nachwelt aufzuheben. Die Slide Tools helfen vor allem denen, die dort waren, um nicht mitschreiben zu m&amp;uuml;ssen. Doch gute Slides haben wenig Inhalt, sondern unterstreichen das Gesagte. Videoaufzeichnungen wiederum zeigen zwar noch einmal den Vortrag (meist entweder die Pr&amp;auml;sentierende oder die Slides), sind aber f&amp;uuml;r die Nachbereitung genauso hilfreich, wie mitschreiben. Hier liegt der Vorteil, dass ich nicht anwesend sein muss und trotzdem die Pr&amp;auml;sentation sehe. Das kann manchmal gro&amp;szlig;artig sein, wie bei &lt;a href="http://youtube.com/watch?v=RrpajcAgR1E"&gt;Dick Hardt&lt;/a&gt; oder m&amp;uuml;hsam, wie bei meinem Blogtalk. &lt;br&gt;&lt;br&gt;
Die  sch&amp;ouml;nste Form der Aufbereitung haben &lt;a href="http://schulzeandwebb.com"&gt;Schulze &amp;amp; Webb Ltd.&lt;/a&gt;. Die Zusammenfassung des Vortrags &lt;a href="http://schulzeandwebb.com/2007/people/slides/"&gt;"Products are People too"&lt;/a&gt; von der &lt;a href="http://www.reboot.dk/"&gt;reboot2007&lt;/a&gt; sind die Slides und der verlinkte Vortragstext. Oberes Dilemma gel&amp;ouml;st. Aber wer nimmt sich so viel Zeit?</description>
      <pubDate>Wed, 18 Jul 2007 13:27:59 GMT</pubDate>
      <guid>http://sek.antville.org/stories/1662802/</guid>
      <dc:creator>wozzek</dc:creator>
      <dc:date>2007-07-18T13:27:59Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Design Thinking as management</title>
      <link>http://sek.antville.org/stories/1655566/</link>
      <description>&lt;a href"http://www.businessweek.com/innovate/NussbaumOnDesign/archives/2007/06/ceos_must_be_de.html"&gt;NussbaumOnDesign&lt;/a&gt; argumentiert in Business als Design, &amp;auml;hnlich wie die Designleiter vorgeht.</description>
      <pubDate>Wed, 04 Jul 2007 00:07:45 GMT</pubDate>
      <guid>http://sek.antville.org/stories/1655566/</guid>
      <dc:creator>wozzek</dc:creator>
      <dc:date>2007-07-04T00:07:45Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>ASOC, BarCamp Juni</title>
      <link>http://sek.antville.org/stories/1644101/</link>
      <description>Mai 2007 war so was wie ein Offline Monat was mein Blogging betrifft. Derweil gibt es eine Menge Dinge, die ich mir merken will. &lt;a href="http://tobi.antville.org/"&gt;Antville Summer of Code 2007&lt;/a&gt; ist so eine Sache. Und auch das &lt;a href="http://www.barcamp.at/BarCamp_Vienna_Juni_2007"&gt;BarCamp&lt;/a&gt; im WerkzeugH habe ich gar nicht angek&amp;uuml;ndigt.</description>
      <pubDate>Sun, 10 Jun 2007 09:58:49 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>wozzek</dc:creator>
      <dc:date>2007-06-10T09:58:49Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>lifeinloops von Timo Novotny</title>
      <link>http://sek.antville.org/stories/1613290/</link>
      <description>&lt;img title="lifeinloops still, Timo Novotny" height="217" alt="lifeinloops still, Timo Novotny" width="400" src="http://www.antville.org/static/sek/images/lifeinloops.jpg" border="0" /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Beim 10. Alphaville Geburtstagsfest im Gartenbaukino wurde in einer Gala &lt;a href="http://www.lifeinloops.com"&gt;lifeinloops&lt;/a&gt; vorgestellt. Per Zufall bekam ich ein Ticket und war begeistert. Die beeindruckenden Bilder von Michael Glawoggers Film "Megacities" wurden von Timo neu geschnitten, gemeinsam mit den Sofa Surfers vertont und mit frischem Material aus Tokyo zu einem schnellen und intensiven Portrait vom Leben in Riesenst&amp;auml;dten zusammengef&amp;uuml;gt.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Den Film spielt es ab 20.4.2007 im Votiv-Kino in Wien und ist absolut sehenswert.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Die Alphaville-Crew sollte mehr Feste machen! War echt spitze.</description>
      <pubDate>Sun, 15 Apr 2007 10:12:28 GMT</pubDate>
      <guid>http://sek.antville.org/stories/1613290/</guid>
      <dc:creator>wozzek</dc:creator>
      <dc:date>2007-04-15T10:12:28Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>In memoriam Paul Watzlawick</title>
      <link>http://sek.antville.org/stories/1607978/</link>
      <description>Danke f&amp;uuml;r die Unterscheidungskriterien analoger und dialoger Kommunikationsformen und damit der Er&amp;ouml;ffnung meines Zugangs zu Konstruktivismus und ko-evolution&amp;auml;rer Prozesse.</description>
      <pubDate>Fri, 06 Apr 2007 11:45:42 GMT</pubDate>
      <guid>http://sek.antville.org/stories/1607978/</guid>
      <dc:creator>wozzek</dc:creator>
      <dc:date>2007-04-06T11:45:42Z</dc:date>
    </item>
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